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Uruguay
In Uruguay leben rund 3,252 Mio. Einwohner, vorzugsweise in der Hauptstadt Montevideo, wo allein 1,3 Mio. Uruguayer Zuhause sind. Das Bevölkerungswachstum liegt bei ca. 0,24 % und die Lebenserwartung bei 76,1 Jahren. Die Mehrheit der Einwohner ist europäischer Abstammung, vor allem spanischer und italienischer. Zudem leben insgesamt rund 10.000 Deutsche in dem südamerikanischen Land.

Bildung

Uruguay verfügt über ein gut ausgebautes Schulsystem, wobei auch auf dem Land die Grundversorgung durch kleine Schulen gesichert ist. Mit einer Einschulungsrate von 95 % zählt es zu den führenden Systemen Südamerikas.
Es besteht eine 6-jährige Schulpflicht auf der Primaria (Grundschule). Viele Kinder aus Uruguay besuchen jedoch auch danach noch höhere Bildungseinrichtungen, wie das Liceo (Gymnasium). Danach besteht die Möglichkeit, ein Studium zu absolvieren. An der staatlichen Universität in Montevideo wird ein gebührenfreies Studium angeboten. Daneben existieren verschiedene Privatuniversitäten.
In der Regel wird Englisch als einzige Fremdsprache unterrichtet. Um weitere Fremdsprachen zu erlernen müssen Uruguayer spezialisierte Sprachlernzentren besuchen, die oftmals nicht über ausreichend geschulte Sprachlehrer verfügen. 1857 wurde auch eine deutsche Schule in Montevideo gegründet, an der heute sowohl das uruguayische, als auch das deutsche Abitur absolviert werden kann.
Die offizielle Landessprache von Uruguay ist Spanisch. Vor allem in der Grenzregion zu Brasilien entwickelte sich im Laufe der Geschichte eine Mischung aus Spanisch und Portugiesisch, was Portuñol genannt wird. Daneben existieren einige Regionen, in denen Italienisch oder Französisch gesprochen wird. Dies beschränkt sich jedoch auf kleine Gruppen.
In dem weitgehend laizistischen Staat bekennen sich 74% der Einwohner zum römisch-katholischen und 2% zum jüdischen Glauben. Daneben existieren verschiedene kleine Gemeinden.
Lage

Uruguay liegt im Südosten von Südamerika und grenzt im Nordosten an Brasilien, im Südosten an den Atlantischen Ozean, im Süden an den Río de la Plata und im Westen an Argentinien. Mit einer Fläche von 176.215km² zählt es zu den kleinsten Ländern des Südamerikanischen Kontinents.
Entfernung: Frankfurt - Montevideo: 11.397,90km

Zeitdifferenz MEZ: - 4
Zeitdifferenz MESZ: - 5

Regionen

Uruguay ist in 19 Provinzen unterteilt, die sich grob in 3 verschiedene Regionen unterteilen lassen. Zum einen die am Meer gelegenen Küstenregionen, direkt am Atlantischen Ozean. Hier finden sich neben herrlichen Badestränden lebendige, bunte Fischerdörfer. Die Region rund um den Río de la Plata erstreckt sich im Süden des Landes. An dem bis zu 150km breiten Fluss befindet sich auch die Hauptstadt Montevideo. Auch hier befinden sich Badeorte und neben Montevideo locken touristische Städte, wie Punta del Este oder Colonia del Sacramento, in die Region. Je weiter man ins Landesinnere eindringt, desto einsamer wird die Gegend. Der Großteil der Einwohner wohnt in den anderen Regionen, vorwiegend rund um die Hauptstadt Montevideo. Im Landesinnern wird die Landschaft von den Flüssen Río Uruguay und Río Negro durchzogen und gewährt einzigartige Einblicke in die Flora und Fauna des Landes.
Die Vegetation Uruguays variiert in den unterschiedlichen Regionen. Weitläufige Grasflächen werden oft als Weideflächen genutzt und hohe Präriegräser dominieren die Landschaft. An den Ufern der Flüsse finden sich üppige Wälder, wobei die einst undurchdringlichen Wälder mittlerweile nur noch 6% der Landesfläche bedecken. Sie vielen der intensiven Landwirtschaft zum Opfer. Vor allem die Weiden sind charakteristisch für das Land. Im Südosten. Im Norden und in den Tälern sind auch zahlreiche Palmen zu finden, während an der Atlantikküste Eukalyptusbäume und Kiefern gepflanzt wurden. Sie dienen dem Schutz gegen das Anspülen von Sand. Als Nationalblume gilt die rote Blüte des Baumes „Ceibo“.
In den verschiedenen Vegetationsformen sind zahlreiche Tiere zu finden, wobei die Wildtierbestände in den letzten Jahren zurückgegangen sind. Vor allem größere Säugetiere wie Jaguare oder Pumas kommen nur noch selten vor. Daneben durchstreifen aber immer noch Hirsche, Füchse, Wasserschweine, Gürteltiere, Tapire und Nandus die Flussregionen. Auch Kaimane fühlen sich hier wohl und teilen sich mit der vom Aussterben bedrohten Art der Riesenfischotter die Gewässerregion. Interessant ist auch, dass Uruguay auf der Isla de Lobos über die zweitgrößte Seehunde- und Seelöwenkolonie verfügt. In der Nähe der Küste werden auch immer wieder Delfine und Wale gesichtet.
Sehr Artenreich ist die Vogelwelt. Kraniche, Eulen, Reiher, Kolibris, Geier, schwarzhalsige Schwäne und viele weitere Arten nennen Uruguay ihr Zuhause.
Amtlicher Staatsname: República Oriental del Uruguay
Hauptstadt / Regierungssitz: Montevideo
Nationalfeiertag: 25. August
Unabhängigkeit: 25. August 1830

Staatsform

Präsidiale Demokratie; Nationalkongress besteht aus 2 Kammern: Senatorenkammer mit 30 Sitzen und Abgeordnetenkammer mit 99 Sitzen. Der Präsident des Landes ist gleichzeitig Staatsoberhaupt und Regierungschef. Sein Vertreter ist der Vizepräsident.
Der Präsident wird in Uruguay direkt gewählt, die Amtszeit beträgt 5 Jahre.

Administrative Gliederung

Uruguay ist ein Zentralstaat, der sich in die 19 Bezirksverwaltungen (departamentos) Artigas, Cerro Largo, Durazno, Florida, Maldonado, Paysandú, Rivera, Salto, Soriano, Treinta y Tres, Canelones, Colonia, Flores, Lavalleja, Montevideo, Río Negro, Rocha, San José und Tacuarembó unterteilt. Sie werden von direkt gewählten Intendanten gewählt und verfügen über geringe Selbstverwaltung.

Internationale Politik

Uruguay ist unter anderem Mitglied in folgenden Internationalen Vereinigungen: Vereinte Nationen (VN), Weltbank, Internationaler Währungsfond (IWF), World Trade Organisation (WTO), Organisation amerikanischer Staaten (OAS), Lateinamerikanische Integrationsvereinigung (ECLAC, ALADI), IDB, Lateinamerikanische Wirtschaftskommission (CEPAL), UNASUR, MERCOSUR.
Wirtschaft & Entwicklung

Das Bruttoinlandsprodukt in Uruguay lag im Jahr 2012 bei 49,7 Mrd. USD, das BIP pro Kopf betrug im selben Jahr etwa 14.374 UDS.
Früher zählte Uruguay zu den reichsten Volkswirtschaften Lateinamerikas, daraufhin folgte eine lange Phase der wirtschaftlichen Schwäche. Momentan befindet sich das Land jedoch wieder, mit einem beeindruckenden Wirtschaftswachstum, im wirtschaftlichen Aufschwung. Ausländische Investitionen in das Land steigen, u.a. bedingt durch die Einstufung auf „investment grade“ durch Ratingagenturen. Daneben sinkt die Armut ebenso wie die Arbeitslosigkeit.
Vor allem der Ausbau von Uruguay als Logistikzentrum soll aktuell ausgebaut werden – neue Infrastruktur entsteht und bereits bestehende wird ausgebaut. Auch der Tourismus wird, mit einem Anteil von über 6% am BIP, zunehmend wichtig für die uruguayische Wirtschaft. Ein traditionell bedeutsamer Wirtschaftsfaktor ist die Viehzucht und die Landwirtschaft, wobei die Produkte in die ganze Welt exportiert werden.
Aktuelle Wirtschaftsprobleme sind die reduzierte Wettbewerbsfähigkeit durch den Starken Peso, sowie das hohe Inflationsniveau.

Import & Export

Uruguay exportiert vor allem Rindfleisch, Soja, Reis und Getreide und Rohholz. Im Jahr 2012 stiegen die Exporte insgesamt auf 8751 Mio. USD. Hauptabnehmer für Rindfleisch sind Russland und Kanada. Für alle anderen Produkte sind die wichtigsten Abnehmer neben Russland auch Brasilien, Argentinien, und China.
Im gleichen Jahr betrugen die Importe 8536 Mio. USD. Vor allem Erdöl, Maschinen, Autos und Nahrungsmittel werden importiert.
Sport spielt in Uruguay eine wichtige Rolle. Bereits zwei Mal waren sie Weltmeister im Fußball und sind immer wieder für eine Überraschung gut. Auch Basketball ist eine beliebte Sportart, die gern in der Freizeit gespielt wird. Die Nationalmannschaft bringt immer wieder gute Platzierungen mit ins Land.
Vereinzelt wird auch Springreiten und Polo ausgeführt. Eine besondere Form des Polos ist „Pato“. Dabei muss der Ball nicht in Toren landen, sondern in Körben, die den Basketballkörben ähneln.
Europäische Einwanderer brachten Boccia mit nach Uruguay, was heute ein beliebter Zeitvertreib ist.
Selbstverständlich gibt es in dem Land mit Küste und Flüssen auch Wassersportangebote. Besonders verbreitet unter den Einwohnern ist das Angeln, denn in Uruguays Flüssen leben über 150 verschiedene Fischarten. In den Gewässern kommen sogar elektrische Fische vor, darunter auch ein bis zu 2m langer Zitteraal, der enorme elektrische Spannungen erzeugt. Er kommt jedoch, im Gegensatz zu vielen kleinen elektrischen Fischarten, sehr selten vor.
Zu Festen und besonderen Anlässen gibt es oftmals Spanferkel (Lechón) oder Lamm (Cordero), welches auf dem Holzgrill zubereitet wird. Als eines der Nationalgerichte gilt „Asado de Tira“, welches vor allem in der Region rund um den Rio de la Plata verbreitet ist. Suppenfleisch vom Rind wird dabei auf einem Holzgrill gegrillt. Auch „Matambre“ ist ein am Río de la Plata typisches Fleischgericht. Überall im Land bekommt man ein „Chivito“, eine Art Sandwich, was aus Speck, Pommes, Fleisch, Schinken, Käse, einem Spiegelei und Salat besteht. In Uruguay erfunden wurde die „Pamplona“, eine Schweins- oder Hähnchenroulade, die mit verschiedenen Zutaten gefüllt wird. Neben diesen traditionellen Gerichten – und vielen weiteren – ist ein Mal im Monat „Gnocci-Tag“, an dem viele Restaurants Nudelgerichte anbieten.
Als das Nationalgetränk gilt Mate-Tee, bzw. Yerba-Mate, der rund um die Uhr getrunken wird. Yerba steht für Kraut, Mate ist der Strauch, von dem die Blätter für den Tee gewonnen werden. Obwohl der Strauch in Brasilien, Paraguay und Argentinien wächst, gilt Uruguay als das Land mit dem höchsten Mate-Konsum.
Ursprünglich lebten Charrúas, Guanaes, Chanaes und Yaros-Indianer als Jäger und Sammler in Uruguay. Sie wurden jedoch von den zahlreichen europäischen Einwanderern im Laufe der Geschichte verdrängt und ausgerottet. Vor allem Spanier, Portugiesen und Italiener besiedelten das Land und brachten ihre Sitten und Bräuche mit nach Südamerika. Die heutige Kultur Uruguays ist daher vor allem europäisch beeinflusst.
Mit der Kolonisation durch Europäer gelangen auch immer mehr afrikanische Sklaven nach Uruguay und brachten ihre Trauer über die unglückliche Lage in Liedern und Tänzen zum Ausdruck, die noch heute Teil der Kultur sind.
Die Nachbarländer Argentinien und Brasilien versuchten mehrmals, das Gebiet für sich zu gewinnen, wodurch auch sie Einfluss auf die kulturelle Entwicklung nahmen. So spielt der Tango beispielsweise eine wichtige Rolle in Uruguay.
Um 1500 wurde Uruguay von verschiedenen Indianerstämmen besiedelt. Der Spanier Juan Díaz de Solis erreichte als erster Europäer das Gebiet und versuchte, die Region um den Rio de la Plata zu besetzen. Er scheiterte jedoch an der Widerstandsfähigkeit der Indianer. Erst ab dem 17. Jahrhundert gelang es Spaniern und Portugiesen, die Region zu besiedeln und die Indianerstämme immer weiter zu verdrängen, teilweise sogar vollständig auszurotten. 1724 wurde die heutige Hauptstadt Montevideo und 1777 das spanische Vizekönigreich „Río de la Plata“ gegründet. Die Freiheitskämpfe starteten zu Beginn des 19. Jahrhunderts und hielten mehrere Jahre an. Erst 1830 wurde die Unabhängigkeit in Uruguay ausgerufen, woraufhin immer mehr Einwanderer in das fruchtbare Land kamen und sich dort niederließen. 1837 brach ein blutiger, fast 10-jähriger Bürgerkrieg aus. Nach dessen Ende erholte sich die Wirtschaft wieder und bereits Anfang des 20. Jahrhunderts zählte Uruguay zu den reichsten Ländern innerhalb Südamerikas. Ein erneuter wirtschaftlicher Zusammenbruch war folge der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929.
Die Musikstile und die Tänze Uruguays sind so vielseitig, wie die kulturellen Wurzeln des Landes. Darüber, ob der Tango in Uruguay oder Argentinien erfunden wurde, wird noch gestritten. Fest steht aber, dass er in dem kleinen Land eine große Rolle spielt. Auch die dem Tango ähnliche Milonga ist weit verbreitet unter den Einheimischen. Mit der Kolonisation wurden zahlreiche afrikanische Sklaven nach Uruguay gebracht, die Ihre Spuren in der Musik hinterließen. Der Candombe besteht aus afrikanischen Rhythmen und ist noch heute sehr beliebt in den Straßen Uruguays. Eine Mischung zwischen afrikanischen und spanischen Elementen stellt die Cumbia dar.
Januar

Neujahr (01.)
Heilige Drei Könige (06.)
Llamada de San Benito y San Baltazar, Montevideo (06.)
Folklore-Festival von San Georgio de Polanco, San Georgio de Polanco (1. Woche)
Fiesta de Playa del Lago, Salto (1. Wochenende)
Festival del Lago Andresito le Canta al País, Flores (3. Wochenende)
Festival Cantado al Calor del Fogón, Paysandú
Festival desde la Costa, Río Negro
Folklore-Festival Pueblo Gregorio Aznarez, Maldonado
Festival del Canto y la Jineteada en India Muerta
Eröffnungsparade des Karnevals, Montevideo (letzter Donnerstag im Januar)

Februar

Lemanja (02./alle 2 Jahre)
Folklore-Fest La frontera canta a orillas del Yaguaron, Cerro Largo
Internationales Festival der Tropenmusik, Flores
Festival Grito de Asencio, Soriano
Nationales Fest der Traube, Colonia (1. Woche)
Offizielle Parade der Llamadas, Barrio Sur und Palermo (1. Donnerstag und Freitag)
Fest der Wassermelone, Tranqueras
Nationales Folklore-Festival, Durazno (1. Wochenende)
Festival del Lago de la Represa de India Muerta, Rocha
Karneval von Rivera, Rivera (Karnevalswoche)
Begräbnis des Karnevals, Cardona (1. Samstag nach Karneval)
Festival des Wasserfalls, Treinta y Tres
Festival Fogón de la Patria Vieja, Colonia

März

Fest der Weinlese, Colonia (03.)
Fest des Mate und Tag des Gauchos, San José de Mayo
Nationales Fest des Pferdes, Soriano
Fest des patriarchischen Gauchos, Tacuarembó
Festival „Hier entstand die Heimat“, Villa Soriano (21.)
Fest der Traube und des Weines, San José
Rundgang der Tradition, Montevideo
Festival des Gauchos, Canelones
Folklore- und Dressurreiten-Festival, Rocha

April

Minas y Abril, Minas
Festival del Asado y Cuero, Rocha (14./15.)
Feier der Landung der 33 Orientalen (19.)
Pilgerfahrt zur Jungfrau von Verdún, Lavalleja (19.)
Zusammenkunft der Menschen von Villa Soriano, Soriano
Fest der Sonneblume, Río Negro (1. Tourismuswochenende)
Kreolen im Roosevelt-Park, Canelones (Tourismuswoche)
Große Kreolen-Woche, Montevideo (Tourismuswoche)

Mai

Tag der Arbeit (01.)
Kreolisches Fest „La Chinchilla“, Canelones (01.)
Festival de Canto y Butia, Rocha
Pilgerfahrt nach San Pancracio, Montevideo (12.)
Feier der Landwirte von San Isidrio, Canelones
Maya-Feste, Canelones
Schlacht von Las Piedras, Canelones (18.)
Internationales Fest des Schaureitens,

Juni

Tag des Heiligen Cono, Florida (03.)
Geburt von General Jose Artigas (19.)

Juli

Feier für die Jungfrau von Carmen, Colonia (16.)
Tag der Verfassung (18.)
Weinfest

August

Prozession von San Cayetano, Montevideo (07.)
Prozession von San Jacinto, Canelones (17.)
Unabhängigkeitstag (25.)
Prozession von Santa Rosa, Canelones (31.)
Reisfest, Cerro Largo
Fest von San Roque, Colonia
Fest von San Ramón, Canelones

September

Fest der Jungfrau von Dolores, Soriano (19.)

Oktober

Welttag der Tiere (04.)
Día de la Raza (Kolumbustag) (11.)
Nationaler Tag der Folklore (11.)
Schau der Pferdeschlacht von Sarandí (20.)
Fest der Jungfrau von Teinta y Tres, Florida (2. Sonntag)
Die Woche von Lavalleja, Lavalleja
Festival del Alambrador, Lavalleja
Feier der Jungfrau von Schoenstatt, Colonia (3. Sonntag)
Fest der „Torta Frita“, Canelones



November

Allerseelen (02.)
Festival zwischen Lassos und Gitarren, Maldonado
Kreolisches Fest „El Cencerro“, San José
Kreolisches Fest in Tranqueras, Rivera
Nationales Fest der Folklore und des Schaureitens, San Ramón
Treffen der Gauchos, Soriano
Fiesta del Cordero Pesado, Durazno
Fest des „Dulce de Leche“, Río Negro
Uruguay singt für die Jungfrau der 33, Florida
Fest der Waisenkinder, Colonia (2. Sonntag)

Dezember

Folklore-Festival, Florida (08.)
Folklore-Festival Forestal, Durazno
La Redota, Salta
Fest des Holzes, Paysandú
Fest der Jungfrau von Itatí, Tacuarembó (2. Wochenende)
Weihnachtstag (25.)